Der Park der Friaulischen Dolomiten

Mit dem Besucherzentrum, dem Gästehaus und der Greifvogelvoliere ist Andreis einer der Standorte des Parks der Friaulischen Dolomiten. Im Jahr 2009 spielte dieses Gebiet eine grundlegende Rolle bei der Anerkennung des gesamten Dolomitengebiets als UNESCO-Welterbe, dank des Beitrags der Wildnis, die in Friaul auch in niedrigen Höhenlagen vorhanden ist. Das Besucherzentrum ist aus der Umstrukturierung der alten Sozialmolkerei entstanden und umfasst ein Gästehaus, eine Dauerausstellung zum Thema Vögel und ein Comic-Archiv.

Nicht weit entfernt, am Rande des Dorfes, an einem ruhigen und friedlichen Ort, befinden sich die Volieren des Centro di recupero dell’avifauna ferita (Zentrum für die Wiederherstellung der verletzten Vögel), ein regionaler Bezugspunkt. Sie beherbergen hauptsächlich pflegebedürftige Raubvögel, die nach Möglichkeit in die freie Wildbahn entlassen werden sollen. Einige Exemplare haben leider Verletzungen erlitten, die es nicht erlauben, sie wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Andere hingegen können, sobald sie geheilt sind, in ihr wildes Leben zurückkehren. Der Moment der Freigabe ist eine Gelegenheit, die Gruppen und Schulkinder einbezieht und einen großen pädagogischen Wert hat.

Für Informationen: www.parcodolomitifriulane.it

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Roiello Pellegrin
Montereale Valcellina

Der Pellegrin’s roiello

Fließendes Wasser wurde 1837 nach San Leonardo Valcellina gebracht, dank der Intuition eines örtlichen Bauern, Giovanni Antonio Dell’Angelo, bekannt als Pellegrin. Zuvor befand sich in der Mitte des Platzes die “Lagune”, ein stagnierender und ungesunder Tümpel, der von den Regenfällen gespeist wurde.

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Die Kirche von San Rocco
Montereale Valcellina

Die Kirche von San Rocco

Außerhalb des bewohnten Zentrums, an der Straße, die zur Engstelle von Ravedis führt, befindet sich die Kirche San Rocco, die von einem Friedhof umgeben ist. Dies ist ein Raum, der seit Jahrhunderten der religiösen Verehrung gewidmet ist: Nicht weit entfernt wurde ein kleiner Votivaltar aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. gefunden, der der Flussgottheit Temavus gewidmet war.

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