Malga Fara

Malga Fara

Die Malga Fara liegt oberhalb des Ortsteils Bosplans auf einer Höhe von 960 Metern über dem Meeresspiegel, ist im Besitz der Gemeinde und wird seit 2017 vom Consorzio delle Valli e delle Dolomiti friulane verwaltet. Ein Hirte hält mit seiner Schafherde die umliegenden Weiden, die auch von Andreis aus zu sehen sind, sauber und ertragreich. Die Alm ist in der Sommersaison ein beliebter agritouristischer Erfrischungspunkt, wo man auch die Produkte der anderen Bauernhöfe des friaulischen Konsortiums finden kann. Der Blick, nicht durch die Bäume versperrt, öffnet sich weit nach Resettum und Raut.

Die Wiederbelebung der Schafzucht in Andreis ermöglicht eine zeitgemäße Neuinterpretation der traditionellen Lebensweise, die schon immer mit der Landwirtschaft verbunden war. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts bestand die Landschaft aus Wiesen und Weiden. Entvölkerung und die Aufgabe traditioneller Tätigkeiten haben hier wie in den meisten Alpen in den letzten Jahrzehnten zum Vordringen des Waldes geführt.

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Roiello Pellegrin
Montereale Valcellina

Der Pellegrin’s roiello

Fließendes Wasser wurde 1837 nach San Leonardo Valcellina gebracht, dank der Intuition eines örtlichen Bauern, Giovanni Antonio Dell’Angelo, bekannt als Pellegrin. Zuvor befand sich in der Mitte des Platzes die „Lagune“, ein stagnierender und ungesunder Tümpel, der von den Regenfällen gespeist wurde.

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